FAQ - HÄUFIG GESTELLTE FRAGEN rund um den Kaminbau

  • KANN MAN EINEN BRUNNER SYSTEMKAMIN SELBER AUFBAUEN?

    Die Systemkamine von BRUNNER sind fertige Kaminbausätze mit einem hochwertigen Kamineinsatz und maßgenauen Verkleidungselementen. Wer sich handwerklich etwas zutraut, kann seinen Systemkamin schnell und einfach selber aufbauen. Der Anschluss an den Schornstein ist die wichtigste Aufgabe. Sichergestellt sollte sein, dass Verbrennungsgase nicht in den Wohnraum ziehen. Abgenommen werden muss der neue Kamin aber in jedem Fall vom zuständigen Bezirksschornsteinfeger.

  • KANN MAN EINEN EDELSTAHLSCHORNSTEIN PROBLEMLOS NACHRÜSTEN?

    Wir planen Ihren Aussenschornstein aus Edelstahl. Die grösste Aufmerksamkeit muss man der Austrittstelle in der Aussenwand widmen. Wenn die Kernbohrung allerdings perfekt ausgeführt ist, steht der Nutzung des Schornsteins nicht mehr im Wege.

  • KANN MAN AM GLEICHEN SCHORNSTEINZUG EINE ÖLHEIZUNG UND DEN KAMIN BETREIBEN?

    Normalerweise geht das nicht. Über Ausnahmen und Sonderinstallationen entscheidet der Schornsteinfeger.

  • WIE OFT DARF MAN SEINEN OFFENEN KAMIN BETREIBEN?

    Weil der offene Betrieb besonders ungünstig im Energieverbrauch ist, dürfen offene Kamine offiziell nur gelegentlich betrieben werden. Das Heizen mit Holz im offenen Kamin ist jedoch umweltfreundlich, weil die Verbrennung CO2-neutral erfolgt.

    Mit optimal aufeinander abgestimmtem Schornstein und Brennraum wird ökologisch und ökonomisch geheizt, ohne der Umwelt Schaden zuzufügen. Die Verbrennung von gut getrocknetem Holz mit heller Flamme nutzt die im Holz gespeicherte Energie maximal aus. Offene Kamine ohne vergölasten  Brennraum haben allerdings nur einen Wirkungsgrad von ca. 20 % der eingesetzten Energie.

    Der Bundes- Immissions- Schutz- Verordnung (BImSchV) unterscheidet daher Kamine mit selbstschließender Tür/Fenster und Kamine, die auch offen betrieben werden können. Die Brunner Systemkamine nach Bauart A1 haben eine selbstschließende Türanlage und sind deshalb unbeschränkt nutzbar.

  • KANN MAN SICH ALS MIETER EINEN HEIZKAMIN IN DIE WOHNUNG EINBAUEN?

    Eine schriftliche Zustimmung des Vermieters ist Voraussetzung, wenn man sich als Mieter einen Kaminofen oder einen Heizkamin in die Wohnung einbauen lassen will. Eine Genehmigung des zuständigen Schornsteinfegers ist eine weitere wichtige Bedingung, wenn Sie planen, nachträglich einen Kamin einbauen zu lassen. Schön ist, dass ein Brunner Systemkamin auch wieder abbaubar ist.

  • KANN MAN EINEN HEIZKAMIN AUCH WIEDER AUSBAUEN, WENN MAN AUSZIEHT?

    Brunner Systemkamine kann man auch wieder abbauen. Der Vorteil dieses Systemkamines ist, dass er schnell und einfach aufgebaut und genauso schnell auch wieder abgebaut werden kann. Wenn man seinen Kamin als Mieter beim Auszug wieder mitnehmen will, muss der vorherige Zustand des Mietobjektes jedoch wieder hergestellt werden. Dafür empfiehlt sich eine genaue Dokumentation des Zustandes 'vorher - nachher'. Am besten mit vielen Fotos, die klar dem Zeitpunkt vor und nach dem Ein- und Ausbau des Kamins zugeordnet werden können.

KONTAKT



SYSTEM|KAMIN|BAU
Oliver Krause
Kaiserstraße 34
42781 Haan
Tel 02129 5666 395

mail@systemkaminbau.de

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